• Tim Haupt

Der Deal mit dem Teufel – Part II, die Kurzlebigkeit.

Viele Leute fragen mich: »Tim, sag mir mal, was ich für Versicherungen benötige!«. Wer mich kennt, weiß, dass ich fast immer gleich antworte: »Nur das, was Dir persönlich wichtig ist.« Bekomme ich dann zu hören, dass derjenige keine Ahnung hat, beginne ich kurz und knapp mit den verschiedenen Risiken im Leben. Was die eigene Person betrifft, birgt das Leben drei Risiken: »Die Langlebigkeit«, »der vorzeitige Tod« und »der Verlust der Arbeitsfähigkeit«. Bei all diesen Punkten kann man mit dem Teufel Roulette spielen, weil man nicht vorhersagen kann, ob überhaupt oder wann etwas eintritt.

PS: Wenn Ihr das könnt, bitte meldet Euch! :D

Heute möchte ich auf das Thema Kurzlebigkeit oder kurz den Tod zu sprechen kommen. Ja, ich weiß, ein nicht so angenehmes Thema, daher wird dieser Artikel auch nicht viel länger als 300 Wörter – versprochen!

Fakt ist, dass wir alle nicht damit rechnen, irgendwann einfach mal so zu sterben. Passieren kann es aber. Egal ob das Herz nicht mehr mitmacht oder durch einen Unfall – wir wissen einfach nicht, ob/wann es uns trifft. Es gibt nur einen Grund, wieso man an diesen Fall denken muss: wegen euren Hinterbliebenen, eurer Family!

Und was soll man da genau absichern? Genau an drei Dinge sollte man denken:

  1. Die Beerdigung.

  2. Das eventuell wegfallende Gehalt für die Familie.

  3. Offene Kredite.

Mindestens eines der drei Dinge kommt auf die Hinterbliebenen zu.

Aus dem Nähkästchen.

2012 sollte laut dem Maya-Kalender die Welt untergehen. Genau für diesen Todesfall gab es eine Versicherung. Sinnvoll, oder? Nur wer soll dann das Geld bekommen? O.o

Back to topic: Diese Arten von Absicherung sind alle echt simpel und schnell erklärt: ihr zahlt einen Beitrag x und eure Geliebten bekommen eine vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Auch hier gibt es verschiedene Produktvarianten. Wer sich damit näher auseinandersetzen möchte, darf sich gern bei mir melden!

– Btw: Wie versprochen waren es bis hierhin nur knapp über 300 Wörter.

Nur für Euch.

Überlegt doch einfach mal für euch selbst, ab wann es sinnvoll ist, über dieses Thema nachzudenken. Wenn ihr Kinder habt? Sobald Ihr verheiratet seid? Gar nicht? Es gibt viele Denkweisen. Lasst mir eure einfach mal in den Kommentaren da.

– Euer Tim


2 Ansichten

Perfekt für Neulinge.

Das Buch »Rich Dad, Poor Dad«* von Robert T. Kiyosaki wird euren Blick auf das Geld verändern, weil es Kiyosakis Werdegang vom finanziell ungebildeten, armen Kind hin zum finanziell gebildeten, reichen Mann beschreibt. Dieser Werdegang wurde dabei vor allem durch seinen leiblichen Vater und dem Vater eines Freundes geprägt. Beide Väter waren gebildet, doch unterschieden sich so deutlich in ihrer Denk- und Handlungsweise, dass einer von ihnen zu Reichtum gelangen und der andere in Armut enden sollte. Seine daraus gezogenen Lehren beschreibt er leicht verständlich in diesem Bestseller.

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